Pelletheizung Kosten 2026
Anschaffungskosten Pelletheizung
Pelletkessel: 10.000-18.000€. Pelletspeicher: 2.000-4.000€. Installation: 3.000-5.000€. Gesamt: 15.000-27.000€. Mit Förderung (bis 70%): Nur 4.500-8.100€ Eigenanteil!
Förderung für Pelletheizung
Bis zu 70% Förderung möglich! Basis 30% + Klimabonus 20% (bei Austausch Öl/Gas) + Einkommensbonus 30% (unter 40.000€/Jahr). Antrag bei KfW vor Vertragsabschluss!
Laufende Kosten
Pelletpreis: ca. 300€/Tonne (Stand 2024). Jahresverbrauch (150m² Haus): ca. 4-5 Tonnen = 1.200-1.500€. Wartung: 200-300€/Jahr. Strom für Förderschnecke: ca. 100€/Jahr.
Pelletheizung vs. Wärmepumpe
Pelletheizung: Günstiger in der Anschaffung, ideal für Altbau, CO2-neutral. Wärmepumpe: Niedrigere Betriebskosten, wartungsärmer, ideal für Neubau. Beide erhalten gleiche Förderung!
Pelletheizung
- Günstigere Anschaffung
- Ideal für Altbau
- CO2-neutral
- Lagerraum nötig
Wärmepumpe
- Niedrigere Betriebskosten
- Wartungsarm
- Ideal für Neubau
- Höhere Anschaffung
Quellen und weiterführende Informationen
- DEPI: Deutsches Pelletinstitut
- BAFA: Förderung Biomasse
- Verbraucherzentrale: Pelletheizung Ratgeber
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Häufige Fragen
Was kostet eine Pelletheizung komplett?
15.000-27.000€ ohne Förderung. Mit bis zu 70% Förderung: Nur 4.500-8.100€ Eigenanteil.
Wie viel Platz braucht ein Pelletlager?
Faustregel: 1m³ pro 1.000 Liter Heizölverbrauch. Für 3.000L Öl also ca. 3m³ Lagerraum.
Sind Pellets wirklich CO2-neutral?
Ja! Das CO2, das bei der Verbrennung freigesetzt wird, wurde vorher vom Baum aufgenommen. Kreislauf geschlossen.
Wie oft muss ich Pellets nachbestellen?
Typisch: 1-2x pro Jahr. Einfamilienhaus braucht ca. 4-6 Tonnen Pellets/Jahr. Preis: 250-350€/Tonne. Gesamtkosten: 1.000-2.100€/Jahr.
Pelletheizung oder Wärmepumpe – was ist besser?
Wärmepumpe: Geringere Betriebskosten, höhere Förderung, kein Lagerraum nötig. Pelletheizung: Funktioniert auch ohne Dämmung, günstiger in schlecht gedämmten Altbauten.